Das Jante Gesetz geht auf den dänischen Schriftsteller Aksel Sandemose zurück, der den Begriff in seinem 1933 erschienen Roman En flyktning krysser sitt spor (Ein Flüchtling kreuzt seine Spur) geprägt hat. Dabei handelt es sich um die "Zehn Gebote Skandinaviens":
- Du skall inte tro att du är något.
Du solltest nicht glauben, dass du etwas darstellst. - Du skall inte tro att du är lika god som vi.
Du solltest nicht glauben, dass du so genauso gut bist wie wir. - Du skall inte tro att du är klokare än vi.
Du solltest nicht glauben, dass du klüger bist als wir. - Du skall inte inbilla dig att du är bättre än vi.
Du solltest dir nicht einbilden besser zu sein als wir. - Du skall inte tro att du vet mer än vi.
Du solltest nicht glauben, dass du mehr weisst als wir. - Du skall inte tro att du är förmer än vi.
Du solltest nicht glauben uns überlegen zu sein. - Du skall inte tro att du duger till något.
Du solltest nicht glauben, dass du zu etwas taugst. - Du skall inte skratta åt oss.
Du solltest nicht über uns lachen. - Du skall inte tro att någon bryr sig om dig.
Du solltest nicht glauben, dass sich jemand um dich kümmern wird. - Du skall inte tro att du kan lära oss något.
Du solltest nicht glauben, dass du uns etwas beibringen kannst.
Im Roman wird später noch ein elftes Gebot erwähnt:
Tror du inte att vi vet något om dig? (Glaubst du nicht, dass wir etwas über dich wissen?). Stimmt, die Privatsphäre gilt sehr wenig hier.





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